Zeit für was Neues? 3 Tipps wie dein Quereinstieg gelingt

Zeit für was Neues? 3 Tipps wie dein Quereinstieg gelingt

Denkst du über einen Quereinstieg nach? Hast du Lust, in einen neuen Bereich zu wechseln? Vielleicht möchtest du auch einfach in deinem aktuellen Job neue Schritte wagen und eben NICHT den typischen Weg weitergehen. Wenn dir solche Gedanken bekannt vorkommen und du dich fragst, wie das funktionieren soll, dann aufgepasst! Hier findest du 3 Tipps, wie du Bewerbungen angehst und der nächste Schritt in deiner beruflichen Laufbahn gelingt.

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Wie alt warst du, als du mit deiner (ersten) Ausbildung oder deinem Studium begonnen hast? Die meisten Menschen sind in ihren frühen Zwanzigern oder sogar noch im Teenager-Alter, wenn sie die Entscheidung treffen müssen, in welche Richtung es beruflich gehen soll. Kein Problem für Leute, die sowieso schon seit klein auf wissen, was sie für den Rest ihres Lebens machen wollen. Ich gehöre nicht zu diesen Leuten. Sogar heute noch kann ich nicht zu 100% sagen, dass ich immer da bleiben möchte, wo ich gerade bin. Wie denn auch? Der Arbeitsmarkt ändert sich andauernd, ständig kommen neue Tätigkeitsfelder auf, Berufsalternativen gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Und diese Vielzahl an Alternativen ist nicht die einzige Herausforderung an dieser Entscheidung – Ich und meine Interessen ändern sich schließlich auch mit der Zeit. Vielleicht eröffnen sich da Möglichkeiten, an die ich heute noch gar nicht denke. Kommt dir das bekannt vor?

Schon mal über etwas Neues nachgedacht?

Das Thema “Quereinstieg” wird heutzutage immer relevanter. Etliche Berufstätige denken darüber nach, in einen anderen Bereich zu wechseln und nochmal etwas Neues auszuprobieren. Eine gerade Linie im Lebenslauf zu haben, ist längst nicht mehr so selbstverständlich, wie noch vor einigen Jahren. Aber ist es nicht etwas naiv zu glauben, ich könnte etwas Neues ausprobieren wovon ich eigentlich keine Ahnung habe? Was brauche ich, damit mir das gelingt? Geht das überhaupt?

Na klar geht das! Egal ob du Lust hast, dich in eine komplett andere Richtung zu entwickeln, das nächste Joblevel mit deiner Bewerbung angehen möchtest oder einfach nicht den für deinen Arbeitsbereich typischen Weg weitergehen willst – neue Schritte zu wagen schadet nie. Auch wenn du schon einige Male gescheitert bist beim Versuch, deinen Job interessanter zu machen, ermutige ich dich, nicht aufzugeben. Was hast du schon zu verlieren? Im schlimmsten Fall bleibt alles wie es ist 😉

Ich bin Psychologin und selbst in einem für diese Branche untypischen Beruf tätig. Nach meinem Studium bin ich in einem IT-Konzern gelandet. Mein Aufgabenbereich war damals Data-Science und Data-Analytics…klingt irgendwie unpassend für eine Psychologin, oder? Heute zeige ich dir, wie ich meinen Quereinstieg angegangen bin, welche Herausforderungen mich dabei erwarteten und welche wertvollen Erfahrungen ich dabei sammeln durfte. Ich habe 3 Tipps für dich, damit es nicht bei einem Gedanken oder Wunsch nach Veränderung bleibt, der dann aber doch nicht angegange wird. Denn das muss nicht sein!

 

Tipp 1: Tausch dich aus

Wenn du eine Idee hast, in welche Richtung du gehen möchtest, dann tausch dich aus mit Leuten, die schon etwas länger in diesem Bereich arbeiten. Warum? Weil ich immer wieder merke, dass Menschen einen Quereinstieg aufgrund ihrer Angst nicht angehen. Die Zweifel darüber, ob es vielleicht doch klüger ist, dort zu bleiben wo sie gerade sind, sind zu stark.

Wenn du mit Leuten sprichst, die schon länger in diesem Bereich arbeiten, kannst du besser abschätzen, ob das wirklich etwas für dich ist: Liegt mir dieses Thema? Sind das Aufgabenbereiche, die mich reizen? So entwickelst du ein Gefühl darüber, ob die Angst wirklich gerechtfertigt ist, oder ob dieser Schritt möglicherweise doch nicht so unglaublich groß ist, wie du immer gedacht hast. Je sicherer du dir bist, dass der Quereinstieg wirklich das ist, was du möchtest, desto leichter wird dir diese Entscheidung fallenGleichzeitig wirst du dir aber natürlich nie zu 100% sicher sein können, ob der neue Arbeitsbereich wirklich gut zu dir passt. Eine absolut sichere Garantie kann dir natürlich niemand geben – was dich aber bitte nicht daran hindern soll, deinen Traumjob zu finden!

Durch den Austausch bekommst du außerdem ein gutes Gefühl dafür, welche Qualifikationen für diesen Job relevant sind. Vielleicht hast du schon einige dieser Qualifikationen oder kannst die fehlenden nachträglich erwerben, um leichter in diese Branche reinzukommen.

Besonders im Bereich Data-Science fällt mir auf, wie wichtig der ständige Erwerb von neuen Qualifikationen ist. Es ist bereits sechs Jahre her, als ich nach meinem Studium in diesem Bereich angefangen habe – und das ganz ohne Programmierkenntnisse. Die Stelle war eigentlich nicht für PsychologInnen ausgeschrieben. Ich hatte lediglich meine Statistikerfahrung, die im Psychologiestudium als Schwerpunkt behandelt wird – und damit konnte ich überzeugen.

Ich rate dir, dich vor deiner Entscheidung gut darüber zu informieren, was gefragt ist und ob du die Ansprüche erfüllst. Aber – wie du an meinem Beispiel sehen kannst – rate ich dir, das Ganze auch nicht überzubewerten. Möglicherweise kannst du mit deiner speziellen Erfahrung in einem Bereich so gut überzeugen, dass deine fehlenden Kenntnisse nicht so schwer ins Gewicht fallen. Vergleiche dich nicht zu viel mit dem Standard-Menschen, der alle für diesen Bereich typischen Qualifikationen erfüllt. Damit wären wir bei…

 

Tipp 2: Sei stolz auf deine Qualifikationen

Natürlich hast du nicht genau dieselben Qualifikationen wie die typischen Bewerber dieser Branche.. sonst wärst du ja auch keine Quereinsteigerin. Ich empfehle dir, dich nicht zu viel mit den anderen zu vergleichen, denn jeder Lebenslauf ist einzigartig. Unterschätze DEINE Qualifikationen nicht. Nur weil du vielleicht nicht genau dieselben Kenntnisse wie die anderen hast, heißt das nicht, dass all das, was du kannst, nicht ebenso wertvoll ist. Genau das, was dich von deinen Kollegen unterscheidet, macht dich auch so besonders. Das Unternehmen profitiert sogar davon, wenn es ein bisschen bunter wird.

Ich erzähle dir mal, wie das bei meinem Quereinstieg abgelaufen ist: Die Stelle für die ich mich beworben hatte, war eigentlich für Customer-Analytics ausgeschrieben. Gesucht waren also Mathematiker, Wirtschaftsinformatiker, usw. … aber bestimmt keine Psychologen. Warum ich mich trotzdem beworben habe? Die Stellenbeschreibung hörte sich für mich so an, also ob dort gute Statistik-Kenntnisse gefragt wären. Und diese Kenntnisse konnte ich durch mein Psychologiestudium auf jeden Fall mitbringen. Auch wenn ich einige Ansprüche nicht erfüllen konnte, habe ich die Stelle bekommen. Nach und nach hat sich immer mehr gezeigt: Etliche meiner Kenntnisse, die ich in meinem Studium gelernt habe, die aber eigentlich laut Stellenausschreibung gar nicht gefragt waren, konnte ich wunderbar in den Arbeitsalltag einbringen. So habe ich auch schon im Bewerbungsgespräch argumentiert: „Naja, wenn es darum geht zu analysieren, was Kunden dazu bringt zu kündigen und was man dagegen machen könnte, ist mein Psychologiestudium sogar sehr nützlich. Ich kann bei den Datenanalysen neue Hypothesen aufstellen, weil ich einen anderen Blick auf das Ganze werfe.“ Ich habe es geschafft, meinen nicht-Schema-F-standard-Lebenslauf in einen Vorteil umzudeuten, den kaum ein Anderer mitbringt. Manchmal passen Quereinsteiger eben besser auf einer Stelle, als gedacht 😉

Genau das möchte ich dir heute mitgeben. Unterschätze dich nicht! Schau mal über den Tellerrand. Sei kreativ. Vielleicht geht’s dir ja ähnlich wie mir und du kannst eine Nische innerhalb des Bereichs, in den du möchtest, besonders gut ausfüllen. Und das führt uns zu…

 

Tipp 3: Sei mutig  

Gerade weil du nicht den Standard-Lebenslauf hast, musst du es wagen, etwas zu tun, das nicht der Norm entspricht. Habe den Mut und bewirb dich einfach! Um ehrlich zu sein, habe ich mich damals auf die Stelle beworben, ohne genau zu wissen, was das eigentlich ist. Ich habe es einfach probiert, denn was habe ich zu verlieren? Eine Absage oder keine Antwort ist auch kein Weltuntergang. Ein Versuch ist es immer Wert! Gerade als Quereinsteigerin musst du manchmal eben etwas probieren.

Mach dir deine Stärken bewusst und trau dich, sie zu nennen. Das was am Ende bei einer Bewerbung überzeugt, ist nicht der 08/15 Lebenslauf, sondern das, was dich besonders macht. Ich ermutige dich, herauszustechen und damit überzeugend zu sein, denn du hast allen Grund dazu. Wie kannst du dich sonst von deinen Mitstreitern abheben?

Ich bin davon überzeugt, dass eine motivierte Person in einer ihr unvertrauten Branche nicht weniger Chancen hat, ihren Traumjob zu bekommen, als eine typische Bewerberin. Im Gegenteil – Eine Quereinsteigerin sticht aus der Masse hervor und hat dadurch oft sogar einen Vorteil. Sei mutig und nutze diese großartige Chance zu deinem Joyful Way!

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Ich bin Jenna van Hauten

Seit 6 Jahren arbeite ich in einem internationalen IT-Unternehmen. Ich habe mich trotz Quereinstieg, Elternzeit, Teilzeit und sonstiger (vermeintlicher) Hindernisse, schneller beruflich weiterentwickelt als ich das unter Standardbedingungen für möglich gehalten hätte.

 
Heute teile ich mein Wissen und meine Erfahrungen im Coaching und Kursen. Ich möchte dich darin begleiten, selbstbewusst deinen eigenen Weg zu gehen und deine beruflichen Ziele zu erreichen. Denn das ist nicht nur persönlich erfüllend, sondern macht auch die (Unternehmens-)Welt zu einem besseren Ort!

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Raus aus der Comfort Zone – Wie du dich traust Neues zu wagen

Raus aus der Comfort Zone – Wie du dich etwas Neues traust

Stehst du gerade beruflich an dem Punkt, an dem es langsam weiter gehen sollte, weil dich dein Job vielleicht langweilt? Hast du Lust, wieder etwas Neues zu lernen? Dann ist das hier genau für dich: Wag dich raus aus deiner Comfort Zone!

Hier bekommst du 3 Tipps, um deine nächsten Schritte zu wagen und deine Comfort Zone zu erweitern – ganz in deinem Tempo, wenn das gerade für dich an der Zeit ist.

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„Raus aus der Comfort Zone!“ „Du kannst nicht einfach stehen bleiben!“ „Du musst dich weiterentwickeln!“

Von allen Seiten hörst du ständig, dass du etwas Neues wagen musst und am besten jeden Tag über deine Grenzen hinauswachsen. Vielleicht stehst du aber gerade an einem Punkt, wo du gar kein Bedürfnis nach Veränderung hast. „Es passt wirklich alles! Ich mag meinen Job – so wie er ist.“ Wenn du sagst, du kannst in deiner aktuellen Jobsituation aufblühen und fühlst dich wohl, dort wo du jetzt stehst: Dann darfst du das auch einfach genießen! Du musst dich nicht andauernd neuen Herausforderungen stellen. Manchmal tut es einfach gut, dankbar in der aktuellen Situation zu bleiben. Stolz sein und das Erreichte einfach mal genießen – the joyful way.

Vielleicht bist du momentan aber auch an einem Punkt, an dem du dich nach etwas Neuem sehnst. Wenn du das Gefühl hast, in deinem Job stehen zu bleiben, obwohl du dich eigentlich beruflich weiterentwickeln möchtest, dann wirst du nicht drum rum kommen, neue Schritte zu wagen. Du wirst die Welt nicht vom Sofa aus erobern. Neue Schritte wagen bedeutet, dass du womöglich auch nicht die Sicherheit hast, zu wissen, ob es wirklich klappen wird. Deshalb musst du manchmal eben raus aus deiner Comfort Zone! Veränderung passiert nicht von alleine. Wenn du weißt, es muss sich etwas verändern, dann musst DU etwas verändern!

Heute möchte ich dir in 3 Schritten zeigen, wie das funktionieren kann.

 

1.  Habe Mut, dich deiner Angst zu stellen

Um auf deinem Weg weiter zu kommen, musst du dich deiner Angst stellen. Dafür ist es notwendig, deine Comfort Zone zu verlassen. Das bedeutet nicht, dass du das jeden Tag zu jedem Zeitpunkt machen musst… aber zumindest so oft, dass sich die Chance ergibt, andere Wege zu erkunden, die dich weiterbringen können. Und das verlangt nach Mut.

Die US-amerikanische Topmanagerin Sheryl Sandberg hat mich hierbei oft inspiriert.

In ihrem Buch „Lean in“ (absolute Buchempfehlung!) betont sie aus ihrer eigenen Erfahrung: 

Women need to shift from thinking “I’m not ready to do that”

to thinking “I want to do that – and I’ll learn doing that.”

Veränderung passiert nicht von alleine. Wenn dir eine Chance geboten wird, dann frag dich nicht,
ob du schon bereit bist das zu tun. Mach dir stattdessen bewusst: „Wenn ich das möchte, dann werde ich es auch lernen – und zwar indem ich es tue!“

Was du brauchst, um neue Schritte zu wagen, ist nicht die Sicherheit, dass du das auf jeden Fall schaffen wirst. Was du brauchst, ist Mut! Sei bereit, all das was du benötigst, um dein Ziel zu erreichen, auf dem Weg dorthin zu lernen. Eine gewisse Unsicherheit gehört immer mit dazu. Ja ich weiß, große Schritte bereiten manchmal Angst. Aber ohne Angst kein Mut! Wenn ich keine Angst habe, dann brauche ich ja auch keinen Mut… das erklärt sich von selbst 😉

 

2.  Wage Neues!

Weiterentwicklung wird genau dann möglich, wenn ich wage, Neues zu tun. “Wenn du immer das tust, was du schon kannst, dann wirst du auch immer dort bleiben, wo du bist.” Henry Ford

Vor knapp zwei Jahren habe ich begonnen, die ersten Coaching-Videos zu drehen. Damals musste ich mich meiner Angst stellen, live vor einer Kamera zu sprechen. „Kann ich das überhaupt? Ich habe sowas doch noch nie gemacht.“ „Was werden die Leute denken, wenn ich mich verspreche? Oh man… wie peinlich!“ Das war zu diesem Zeitpunkt noch eine Riesenherausforderung für mich. Gleichzeitig habe ich aber gemerkt, es ist Zeit für einen neuen Schritt. Auch wenn es mich viel Überwindung gekostet hat, musste ich es ausprobieren. Ich wusste: Alles was ich brauche, werde ich auf den Weg dorthin lernen. Ich kann es eben nicht vorher testen. Nur live ist live 🙂

Manche sagen, je größere Schritte du wagst, desto mehr Weiterentwicklung ist möglich. Ich glaube, dass das Typsache ist. Frag dich selbst, wie groß dein Schritt wirklich sein muss. Finde selbst das richtige Maß, damit aus deiner Herausforderung keine Überforderung wird. Die Comfort Zone definiert sich für jeden Menschen anders. Manch einen spornen besonders große Herausforderungen an, ein anderer geht lieber kleine Schritte. Geh deinen eigenen Weg, ganz in deinem eigenen Tempo. Denn nur du selbst weißt, wo die Grenzen deiner Comfort Zone sind. So entwickelt sich jeder ganz individuell weiter – und das darf auch so sein!

 

3. Trau dich, Fehler zu machen! 

Raus aus der Comfort Zone heißt immer auch, das Risiko einzugehen, Fehler zu machen. Bei jeder Herausforderung, die du annimmst, besteht die Möglichkeit, dass du es eben noch nicht kannst. Das ist auch ok so. Woher sollst du schließlich wissen, ob du wirklich bereit für diesen neuen Schritt bist!? Du wirst es nie herausfinden, wenn du es nicht probierst.

Ich möchte dich dazu ermutigen, auch mal Fehler zu machen. Das gehört mit dazu, wenn du neue Schritte wagst. Wichtig ist dabei nur: Sei gnädig mit dir selbst! Nimm dir den Druck raus, alles auf Anhieb perfekt machen zu müssen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Du kannst im Vorhinein noch nicht wissen, ob dich die Chance, die du gerade nutzt, wirklich dort hinführt, wo du auch hin möchtest. Vielleicht fühlt sich dieser Weg auch eher wie ein Umweg an. Aber auch hier stellt sich die Frage: Wer definiert überhaupt, ob das denn wirklich ein Umweg ist? Letztendlich machst du auf jedem Weg Erfahrungen und lernst Neues dazu. Rückblickend kannst du sagen, das was sich damals wie ein Umweg angefühlt hat, hat dir die Fähigkeiten gebracht, die du heute brauchen kannst.

 

 

ALSO: Wenn du etwas Neues willst, dann ermutige ich dich, raus aus deiner Comfort Zone zu gehen. Habe Mut, wage Neues und trau dich, Fehler zu machen! Geh deinen eigenen Weg, in deinem Tempo. Es soll ein joyful way sein. Genau dann kannst du dich wirklich weiterentwickeln.

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Ich bin Jenna van Hauten

Seit 6 Jahren arbeite ich in einem internationalen IT-Unternehmen. Ich habe mich trotz Quereinstieg, Elternzeit, Teilzeit und sonstiger (vermeintlicher) Hindernisse, schneller beruflich weiterentwickelt als ich das unter Standardbedingungen für möglich gehalten hätte.
 
Heute teile ich mein Wissen und meine Erfahrungen im Coaching und Kursen. Ich möchte dich darin begleiten, selbstbewusst deinen eigenen Weg zu gehen und deine beruflichen Ziele zu erreichen. Denn das ist nicht nur persönlich erfüllend, sondern macht auch die (Unternehmens-)Welt zu einem besseren Ort!

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