Echtes Selbstbewusstsein – wie du stolz sein kannst ohne arrogant zu werden

Echtes Selbstbewusstsein stärken – wie du stolz sein kannst ohne arrogant zu werden

Du möchtest selbstbewusster werden, deine Stärken kennen und stolz sein auf deine Erfolge. Aber das wirkt doch überheblich und arrogant, oder nicht?
Heute verrate ich dir, warum Selbstbewusstsein und Arroganz nicht das gleiche sind. Außerdem lernst du mit welchem einfachen Trick du aus tiefstem Herzen stolz auf dich sein kannst – ganz ohne arrogant zu werden. Das ist für mich echtes Selbstbewusstsein, mit dem du dich auch traust deine Ideen und Projekte gelassen einzubringen.

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Kennst du dieses innere Bedürfnis, einfach mal mit voller Überzeugung sagen zu können, dass du etwas richtig gut gemacht hast? Gleichzeitig hast du Menschen vor Augen, die sich wichtigtuerisch mit ihren Erfolgen in den Mittelpunkt stellen – und das willst du bitte auf keinen Fall! Ehe du so überheblich und arrogant wirst, hältst du dich doch lieber zurück.

ABER – bevor du vorschnell aufgibst: Echtes Selbstbewusstsein ist nie arrogant!

Lies dir diesen Artikel durch. Denn ich werde hier erklären, wie ich zu dieser provokanten Aussage komme. Und du erfährst meinen simplen Trick, wie du dein Selbstbewusstsein stärken und stolz auf deine Fähigkeiten sein kannst – und zwar OHNE das Risiko, überheblich oder arrogant zu werden.

 

Was ist Selbstbewusstsein?

Selbstbewusst bin ich dann, wenn ich meine Stärken kenne und weiß, was ich gut kann. Ich weiß, dass ich nicht durch Zufall, Glück oder nur durch die Unterstützung anderer dahin gekommen bin, wo ich jetzt bin (Wenn du genau daran zweifelst, lies mal den Beitrag zum Impostor-Syndrom). Ich bin mir selbst bewusst, d.h. ich sehe meinen Beitrag zu einem Erfolg (oder Misserfolg), z.B. bei einem Projekt im Job oder für meine berufliche oder private Entwicklung. Auf meine Stärken und meine Erfolge kann ich stolz sein.

 

Wann werde ich überheblich oder arrogant?

Wenn ich anfange, zu glauben, ich bin die Einzige, die etwas zu einem Erfolg beigetragen hat – mich über meine Kollegen zu heben, dann bin ich überheblich. „Schaut euch mein Projekt an. Das ist das Einzige, das hier etwas zum Erfolg des Unternehmens beigetragen hat.” oder „In meinem Team bin ich doch die Einzige, die etwas leistet.“ Das wäre in der Tat arrogant!

Und ja, es gibt Menschen, die sind überheblich und arrogant. Das kann man übrigens auch sein völlig ohne Selbstbewusstsein. Denn ich kann mich auch über die anderen stellen und auf deren Leistung herabschauen, ganz ohne an meine eigenen Fähigkeiten zu glauben. Aber ja, es gibt sehr selbstbewusste Menschen, die sind auch unfassbar arrogant.

Doch möchte ich dich einladen, dich von diesen Menschen nicht abschrecken zu lassen. Nur weil manche es übertreiben mit dem Selbstbewusstsein, musst du nicht untertreiben und dich kleinreden 😉 Denn echtes Selbstbewusstsein ist für mich, immer beides zu sehen – meine Stärken und meine Schwächen. Ich kenne meine Erfolge, aber auch meine Grenzen. Ich sehe, worin ich gut bin. Aber auch, was andere besser können. Das ist echtes Selbstbewusstsein. Stolz auf mich zu sein oder arrogant zu werden sind zwei verschiedene paar Schuhe. Wie kannst du nun aber dein Selbstbewusstsein stärken ohne arrogant zu werden? Das ist erstaunlich einfach!

 

Wie du dein Selbstbewusstsein stärkst – ohne arrogant zu werden

1. Sei dankbar

Der Trick: Sei dankbar!
Sei dankbar für die Unterstützung, die du in deinem bisherigen Weg bekommen hast, für den Chef, der dich gefördert hat, für die Kollegen, die deine Themen unterstützt haben, für die Menschen, von denen du gelernt hast. Sei dankbar für das, was dir geschenkt ist, deine Talente und Stärken, die Menschen, um dich herum. Auch für die vielen Dinge, die wir in den Industrienationen schon ganz selbstverständlich nehmen, darfst du dankbar sein: fließendes Wasser, ein Dach über dem Kopf, schöne Kleidung, unsere Infrastruktur, ein gutes Bildungssystem. 

Dankbarkeit bringt dich in die Gedankenwelt der Fülle – es gibt genug. Ich muss niemandem etwas wegnehmen, um selbst etwas zu bekommen. Ich kann die Leistungen anderer neidlos anerkennen.

In dem Moment, in dem du dankbar bist für die Unterstützung anderer, kannst du nicht überheblich werden. Das ist wie bei einer Waagschale. Wenn ich den Leistungen anderer Gewicht gebe und gleichzeitig auch meine eigene Leistung wertschätze, bleiben wir auf Augenhöhe. Sobald ich eine Seite überbetone, kommt es aus dem Gleichgewicht. Wenn ich nur auf meine eigenen Erfolge schaue, überhebe ich mich über die anderen und werde arrogant.

Mit einer dankbaren Haltung musst du dir auch keine Sorgen machen, vielleicht doch irgendwie überheblich rüber zu kommen, denn ein dankbares Herz kann nicht gleichzeitig arrogant oder überheblich sein. Das funktioniert einfach nicht. Die anderen werden dich auch nicht so wahrnehmen, weil sie wissen, dass du ihren Beitrag siehst und offensichtlich wertschätzt. Das wichtige dabei ist nur, dass dein Dank auch wirklich aus tiefstem Herzen kommt und nicht gespielt ist. Mach dir deshalb die Unterstützung, die du von anderen bekommst, bewusst. Dann fällt Dankbarkeit ganz leicht 🙂

Schließlich ist diese Dankbarkeit auch immer mit dem Risiko verbunden, deinen Erfolg ausschließlich auf deinen Kollegen, deinen Chef oder dein Glück zu projizieren. Wenn du nur dankbar bist, für all das was andere getan haben oder sagst, du hattest immer einfach nur Glück, dann machst du dich klein.

 

2. Sei stolz

Viele versuchen Überheblichkeit zu vermeiden, indem sie ihre eigenen Leistungen unterschätzen oder kleinreden. “Das ist doch selbstverständlich.” “Ohne die anderen hätte ich das nie geschafft.” “Ich kann meine Erfolge nicht einfach so unverblümt im Meeting vortragen.” “Das ist doch nichts besonderes.” “Ich hatte ja auch Glück.” Dann kommt die Waage in ein Ungleichgewicht auf der anderen Seite. Sie stellen sich selbst unter die anderen. „Die anderen haben ja eigentlich alles gemacht.“ „Ach, dass ich damals eine Position aufsteigen durfte, war nur Glück… dafür hab ich ja gar nichts gemacht.“ Aber das ist nicht Sinn der Sache.

Vergiss nicht, was auch DU alles zu deinem Erfolg beigetragen hast. Die Kunst ist es, dich weder über andere, noch unter andere zu stellen. Schaffe Augenhöhe! Auch wenn es nur Glück war, dass du diese eine Chance bekommen hast, warst es immerhin DU, die diese Chance genutzt hat.
Sei dankbar UND stolz!

Denn solange ich den Einfluss der anderen sehe und dankbar dafür bin – bleiben wir auf Augenhöhe. Dann kann ich unverblümt stolz sein, auf mich und meine Leistungen. Und ich kann genauso unverblümt die Leistungen der anderen wertschätzen.

Das kann man ruhig mal sagen 😉 Wenn du stolz auf deine Fähigkeiten bist und es schaffst, gleichzeitig die anderen mit dir zu erheben, musst du dich nicht klein machen. Ich ermutige dich dazu, deine Erfolge zu teilen. “Geteilte Freude ist doppelte Freude”, heißt es doch so schön. Erfolge miteinander zu teilen und zu feiern ist super wichtig. Dabei stärkst du dein Selbstbewusstsein und du machst deine Erfolge im Job sichtbar. 

Dabei darfst du gleichzeitig die Dinge wertschätzen, die andere zu deinem Erfolg beigetragen haben. Dein Stolz darf immer auch mit Lob für andere verknüpft sein: „Danke, dass du mich unterstützt hast in diesem Projekt. Ohne deine Hilfe, hätte ich das nicht geschafft.“ Dasselbe gilt auch deinem Chef gegenüber. Ja, auch dieser darf mal von seinen Mitarbeitern gelobt werden: „Danke für die Gehaltserhöhung.“ „Ich weiß, dass du hinter mir stehst, deshalb danke ich dir für dein Vertrauen und deine Förderung.“

Manchmal sind es auch nicht nur die anderen Menschen, sondern einfach Glück, dass deinen Erfolg möglich gemacht hat. Vielleicht erinnerst du dich an eine Situation, an der du zur richtigen Zeit am richtigen Ort warst. Jemand hat dir eine großartige Chance geboten oder möglicherweise hat sich für dich rein zufällig im perfekten Moment eine Tür aufgetan.

Wenn du Glück hattest, kannst du auch deinen Dank über diesen Glücksmoment mitteilen. So ermöglichst du den anderen sich mit dir zu freuen, anstatt dich für überheblich zu halten.

Wenn du Dankbarkeit und Stolz in Balance hältst, dann hast du echtes Selbstbewusstsein. Achte auf beides gleichermaßen. Dann wirst du Schritt für Schritt dein Selbstbewusstsein stärken. Gleichzeitig musst du keine Angst davor haben, deine Fähigkeiten und deine Stärken auszusprechen, wenn du genauso aussprichst, wofür du dankbar bist. Du musst weder deinen eigenen, noch den Wert anderer klein halten. Im Gegenteil, wenn du beide Seiten lobst, wirst du anstatt arrogant und überheblich zu wirken, kompetent und aufrichtig wirken. Auf diese Art und Weise kannst du wirklich selbstbewusst und stolz auf deine Fähigkeiten und Stärken sein – ganz ohne das Risiko arrogant zu werden.

 

 

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Ich bin Jenna van Hauten

Seit 6 Jahren arbeite ich in einem internationalen IT-Unternehmen. Ich habe mich trotz Quereinstieg, Elternzeit, Teilzeit und sonstiger (vermeintlicher) Hindernisse, schneller beruflich weiterentwickelt als ich das unter Standardbedingungen für möglich gehalten hätte.

 
Heute teile ich mein Wissen und meine Erfahrungen im Coaching und Kursen. Ich möchte dich darin begleiten, selbstbewusst deinen eigenen Weg zu gehen und deine beruflichen Ziele zu erreichen. Denn das ist nicht nur persönlich erfüllend, sondern macht auch die (Unternehmens-)Welt zu einem besseren Ort!

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The joyful way – warum dir deine Arbeit Spaß machen sollte

The joyful way – warum dir deine Arbeit Spass machen sollte 

The joyful way – das ist das Motto meiner Arbeit. Ich orientiere mich selbst immer wieder mit der Frage – wie macht mir meine Arbeit (mehr) Freude? Und auch meine Klientinnen ermutige ich stetig dazu. Warum? Weil du mit Freude deine Stärken aktivieren kannst und das gleich auf 4 Ebenen. Mit Freude kannst du motiviert und kreativ arbeiten und ganz nebenbei selbstbewusster überzeugen. So einfach – so wirkungsvoll! Deswegen widme den heutigen Artikel dem Thema, warum dir deine Arbeit Spaß machen sollte! 

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Vielleicht kennst du folgende Situation: Du triffst dich Freitag Abends mit einer Freundin und fragst sie, wie ihre Woche war. Völlig erschöpft berichtet sie über ihre super anstrengende Woche. Zahlreiche Überstunden, jeden Tag etliche Meetings und trotzdem hat sie das Gefühl immer noch nicht genug gemacht zu haben. Und du denkst: Wow, sie gibt ja alles. Sie macht bestimmt bald Karriere. Während du gleichzeitig an deine eigene Woche denkst und dich kaum zu sagen traust: Eigentlich hat es sogar Spaß gemacht. Deine Aufgaben gingen dir leicht von der Hand. In einer ausgiebigen Mittagspause hattest du eine richtig gute Idee, die dir viel Zeit gespart hat und du konntest jeden Tag pünktlich nach Hause gehen. Es fühlt sich irgendwie so an – doch ist das wirklich weniger wert?

 

Wie denkst du über Arbeit und Erfolg?

Ist das nicht normal, dass Arbeit stressig und anstrengend ist? Es heißt ja auch “Erst die Arbeit, dann das Vergnügen”. Arbeit ist dann also kein Vergnügen. Wir sind hier ja nicht bei “Wünsch dir was”. Aber werde ich wirklich nur dann wirklich erfolgreich, wenn ich mich extrem anstrengen muss, um meine Ziele zu erreichen?

In unserer Kultur scheint Arbeit ganz selbstverständlich mit Stress verbunden. Erfolg ist nur dann möglich, wenn ich mich anstrengen muss, um meine Ziele zu erreichen. Da überrascht es nicht, dass Burnout so weit verbreitet ist. Arbeit die stressig ist und uns auslaugt ist heutzutage viel mehr Wert, als Arbeit, die leicht von der Hand geht und Freude bereitet. In vielen Branchen wird es schon fast erwartet, Überstunden zu machen, um weiter zu kommen. Macht Arbeit Spaß, wird sie schnell mal als Hobby abgestempelt oder der Mitarbeiter als nicht wirklich engagiert. Aber ist es nicht eigentlich so, dass gerade in der Arbeit, die uns leicht fällt, auch unsere Stärken liegen? Deshalb sind wir ja so gut darin… oder etwa nicht?

 

Warum du Spass an deiner Arbeit haben solltest

 

Macht dir deine Arbeit Spaß oder fühlt es sich anstrengend an? Jeden Tag voller Termine, zähe Aufgaben, bei denen die Zeit nicht vergeht, von einem Projekt in das nächste… Was für den einen mega anstrengend ist, kann für den anderen die pure Freude sein. Wie ist das bei dir? Machst du die Arbeit, die du machen willst oder die du machen musst? Eine ehemalige Vorständin hatte den schönen Rat: Wenigstens 3 von 5 Tagen solltest du gerne zur Arbeit gehen. Ich bin davon überzeugt, dass du über Freude viel mehr im Job erreichen kannst als über Druck und Stress. Lass es mich Schritt für Schritt erklären, warum diese Frage so entscheidend ist.

 

1. Freude aktiviert deine innere Stärke

Freude ist ein Mindset. Freude lässt sich sehr gut mit einer Brille vergleichen. Sie hilft dir, eine andere Sicht auf dich und die Welt zu bekommen. Vielleicht kennst du ein ähnliches Beispiel mit der rosaroten Brille. Wenn wir verliebt sind, finden wir plötzlich alles so wundervoll. Egal, was diese eine Person macht, trägt oder sagt – alles an ihr ist toll. Einen so wundervollen Menschen gibt es kein zweites Mal auf dieser Welt. Kommt dir dieses Gefühl bekannt vor 😉 ? Spätestens in ein paar Monaten, fallen dann doch die ein oder anderen Macken an auf und du fragst dich „Wie konnte ich das nur übersehen?“

Ähnlich ist es auch mit Selbstbewusstsein. Worauf lege ich den Fokus: Konzentriere ich mich nur auf die Dinge im Leben, die anstrengend sind und die nicht geklappt haben, die Dinge, die ich nicht so gut kann oder sehe ich meine Stärken und Erfolge? Die Kunst ist es, die Waage im Gleichgewicht zu halten, sowohl das Gute, als auch das Schlechte zu sehen. Zu wissen, dass ich einen einzigartigen Mehrwert bringe, obwohl ich auch manches nicht so super kann.

Ok, verstanden. Aber Selbstbewusstsein hin oder her… was hat das denn jetzt mit der Freude zu tun? Freude hilft dir, diese Brille aufzusetzen und das Gute zu sehen. Ein Mensch, der glücklich ist, sieht das Gute. Trägst du diese Brille, werden dir beim Rückblick auf die vergangene Woche besonders die guten Ereignisse auffallen. Eine glückliche Grundeinstellung führt also dazu, dass du dich vermehrt an glückliche Momente erinnerst. Genau das gleiche Prinzip funktioniert auf bei Stolz. In einer Situation, in der du etwas Großartiges geschafft hast, fallen dir wahrscheinlich noch ein paar weitere Erfolgssituationen ein.

Das Ganze lässt sich allerdings auch umkehren: Wenn du gestresst bist und dich darauf fokussierst, dass du immer noch nicht da bist, wo du eigentlich gerne sein möchtest, wird dein Blick enger. „Oh nein! Das Projekt ist immer noch nicht abgehakt. Die Deadline ist schon überschritten und ich habe noch so viel zu tun. Genau das gleiche Problem wie damals… Ich mache alles falsch!“ In diesen Momenten erinnerst du dich vor allem an Situationen in denen du es schon einmal nicht geschafft hast. Das führt wiederum zu einem noch höheren Stresslevel. Anstatt dich zu motivieren, lähmt es dich eher. Effizient zu arbeiten, fällt immer schwerer. Wie dich das lähmen kann in wichtigen Gesprächen und wie du damit umgehen kannst – dazu habe ich übrigens auch einen Blogartikel geschrieben.

Deshalb rate ich dir: Fokussiere dich auf die Freude! Mit der Freude im Fokus, schaffst du es, eine andere Brille aufzusetzen – eine Brille, die deine Stärken stärkt, anstatt dich zu bremsen. Jetzt kannst du dir über deine Stärken bewusst werden. Plötzlich fallen dir Situationen ein, in denen du schon einmal erfolgreich warst, die Ziele, die du schon erreicht hast. Freude setzt dir eine Brille auf, die deine Stärken aktiviert und du wirst selbstbewusster 🙂

 

2. Freude macht kreativ

Wenn du eine Herausforderung mit Freude angehst, kapitulierst du nicht so leicht. Freude macht kreativ und weitet deinen Blick. Plötzlich siehst du Möglichkeiten, die du unter Stress und mit Druck nie gesehen hättest. Dazu muss man sagen: Es gibt 2 Arten von Aufgaben. Zum einen Aufgaben, die hohe Konzentration und Genauigkeit erfordern, wo der Weg aber sehr klar ist – zum Beispiel Vokabeln lernen. Es ist völlig klar, wie das geht, man muss es halt machen. Zugegeben: Jeder, der mal auf den letzten Drücker für eine Klausur gelernt hat weiß das – hier hilft nur Stress und (Zeit-)Druck. Aber dann gibt es noch die Aufgaben, wo der Weg noch nicht so klar ist. Die komplizierteren Aufgaben, für die man sich erstmal eine Herangehensweise überlegen muss – und diese Art von Aufgaben sind weitaus häufiger. Ein neues Konzept erarbeiten, ein Projekt planen, ein Meeting leiten. Wenn du dabei auf Druck setzt und schnellst möglich an dein Ziel kommen möchtest, blendest du all das aus, was dir den Weg dorthin vereinfachen könnte. Es hindert dich daran, neue Wege zu gehen und kreative Lösungen zu finden. Doch genau die brauchst du eben manchmal, um wirklich erfolgreich zu sein. Mit Freude bei der Arbeit zu sein, wird dir helfen wirklich gute Ideen und Lösungen zu finden. Und das kann dir ganz nebenbei an manchen Stellen viel Arbeit ersparen (in diesem Video findest du übrigens noch weitere Tipps für weniger Überstunden – ohne dass deine Weiterentwicklung darunter leidet).

 

3. Freude überzeugt

Freude macht erfolgreicher, weil du Chancen wahrnehmen kannst, die du ohne diese Freuden-Brille nie gesehen hättest. Und nicht zu vergessen: Freude macht natürlich Spaß. Das wiederum steckt andere an. Freude ist ein wunderbares Mittel, um andere zu überzeugen. Wir sehnen uns nach Freude, deshalb hören wir am liebsten denjenigen Menschen zu, die mit Freude erfüllt sind und diese auf uns übertragen.

Stell dir vor, du arbeitest an einem neuen Projekt, für das du Unterstützung von deinen Kollegen brauchst. Wie kannst du deine Kollegen am besten von deinem Plan begeistern? Wenn du auf den Tisch haust und ihnen vorwirfst, du würdest in deinen Projekten immer alleine gelassen werden oder wenn deine Kollegen sehen, wie begeistert du selbst bist, an dem spannenden Projekt zu arbeiten? Das bedeutet natürlich nicht, dass die Arbeit nicht manchmal anstrengend wird. Aber WIE, oder besser gesagt MIT WEM möchten deine Kollegen wohl eher den Berg besteigen – mit jemanden, der ihnen die guten Dinge auf der Wanderung zeigt oder mit jemanden, der ständig Stress macht? Die harte Arbeit kommt so oder so. Entscheidend ist doch, was mich antreibt.

Ich möchte dir damit nicht sagen, dass du immer die bestgelaunteste Person im ganzen Büro sein musst… Mit Freude dabei zu sein, muss nicht bedeuten, dass die ganze Zeit nur gelacht wird – darf es aber, wenn du möchtest. Freu dich, so wie es dir entspricht. Was ich sagen möchte ist, dass dir deine Arbeit natürlich Spaß machen darf. Erfolg folgt der Freude. Wenn du mit Freude bei der Arbeit bist, wirst du damit andere leichter überzeugen. 

 
 

4. Freude motiviert

Freude macht optimistisch und motiviert dich, Dinge zu wagen, die du vielleicht noch nie ausprobiert hast. Freude ist wie ein innerer Motor, der nicht nur deine Kollegen, sondern viel mehr dich antreibt. Was macht dir Freude? Ich arbeite zum Beispiel gerne im Austausch mit anderen. Es macht mir Spaß, sich gegenseitig auf neue Gedanken zu bringen. Seit ich das weiß, hole ich mir bewusst mir Leute in meine Projekte, mit denen ich zusammenarbeiten kann. Ich plane meinen Tag so, dass ich nicht zu lange nur vor mich hin arbeite, sondern zwischendurch im Austausch bin. Dann kann ich viel motivierter und effizienter an die Arbeit ran gehen.

Wenn ich weiß, ein großes Projekt steht an, frage ich mich immer, was mir Spaß daran macht. In diesem Denken merke ich sofort, wie die Begeisterung mich motiviert und ich gleich anfangen will. Kennst du das, wenn du vor lauter Freude plötzlich den Drang verspürst tatkräftig zu werden? Mit diesem Gefühl arbeite ich am liebsten ;-). Alles geht so ein wenig leichter.

 

Wie du mehr Spaß an deiner Arbeit hast

Daher: Orientiere dich immer wieder an dem, was dir Freude macht. Ich stelle mir täglich mehrmals die Frage: Wie macht es mir Freude? Und dann starte ich mit der nächsten Aufgabe. Mach dir vor deinem nächsten Meeting bewusst, warum du gerne an dem Thema arbeitest und du wirst merken, dass du den Meeting-Raum viel motivierter betrittst.

Suche stets nach deinem joyful way. Wenn du merkst, dass du gestresst bist und dich deine Arbeit überfordert, halte einen Moment inne und überlege, ob es eine Möglichkeit gibt, wie du Freude an diesem Projekt haben könntest. Kannst du das Projekt vielleicht auch anders angehen, so dass es dir Spaß macht? Achte auf deine innere Stimme und bleibe stets auf der Suche nach der Art und Weise, wie es dir Freude macht. Lass dich nicht vorschnell damit abspeisen, dass Arbeit eben Arbeit ist – und daher kein Vergnügen. Denn ich hoffe, das ist mittlerweile deutlich geworden: Mit Freude kannst du selbstbewusster, kreativer, motivierter und überzeugender arbeiten.

Jetzt ist es an dir: Ich möchte dich nun dazu einladen, darüber nachzudenken, was dir Freude bereitet. Wenn du diese Frage beantwortest, suche nicht nach der perfekten Lösung – suche nicht nach dem „wie man das eben so macht“. Suche nach dem, was dir persönlich Freude an deiner Arbeit macht. Ganz egal, ob das etwas ist, was der 08/15 vielleicht nicht machen würde. Es geht um dich und deinen Weg, denn dann wirst du genau deine Stärken stärken und erfolgreicher sein, als du es dir vielleicht gerade noch vorstellen kannst. Und das auch noch entspannt 😉

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Ich bin Jenna van Hauten

Seit 6 Jahren arbeite ich in einem internationalen IT-Unternehmen. Ich habe mich trotz Quereinstieg, Elternzeit, Teilzeit und sonstiger (vermeintlicher) Hindernisse, schneller beruflich weiterentwickelt als ich das unter Standardbedingungen für möglich gehalten hätte.

 
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Wie du es schaffst entspannt über Geld zu sprechen und erfolgreich dein Gehalt zu verhandeln

Wie du es schaffst entspannt über Geld zu sprechen und erfolgreich dein Gehalt zu verhandeln

Heute gehts um’s Geld.
Was? Über Geld spricht man nicht!
Ich weiß. Geld ist eines der sensibelsten Themen. Weißt du, was deine Kollegen oder Freunde verdienen? Viele wissen nicht einmal was ihr Partner verdientAber spätestens in deinem Bewerbungsgespräch oder deiner ersten Vertragsverhandlung wirst du über Geld sprechen müssen… vielleicht sogar wollen. Und das muss nicht unangenehm sein!

Du schaust dir den Artikel lieber als Video an? Kein Problem 🙂

Viele (Frauen) vermeiden ihr Gehalt zu verhandeln, weder im Vorstellungsgespräch, noch in regelmäßigen Abständen in Weiterentwicklungsgesprächen. Doch wer nicht fragt, bekommt auch nicht mehr. Wenn das für dich bisher unangenehm war und du es lieber vermeidest nach mehr Geld zu fragen, schau dir unbedingt das Video an oder lies den Blogbeitrag: Ich habe hier die zwei wichtigsten Grundlagen, mit denen du deine nächste Gehaltsverhandlung selbstbewusst und entspannt angehen kannst und warum du das auch solltest.

Frauen verdienen im Schnitt 6% weniger als Männer für die gleiche Arbeit. Warum? Weil sie nicht fragen 🙂

Wie zufrieden bist du mit deinem Gehalt? Hast du vielleicht sogar noch nie darüber nachgedacht? Ich lade dich ein, das jetzt mal zu tun. Ist dein Gehalt angemessen für deinen Job und deine Leistung? Oder denkst du (oder weißt vielleicht), dass deine Kollegen oder Freunde deutlich mehr verdienen als du? Woran liegt das? Sind sie besser in ihrem Job oder machst du eigentlich einen super Job, bist engagiert, zuverlässig, wirst immer wieder von Kollegen und Chefs gelobt? Dann umso mehr: Hast du dein Gehalt schon mal verhandelt oder machst das sogar regelmäßig? Wenn nicht: Trau dich!

Denn nur wer fragt, bekommt auch mehr. Warte nicht bis du wirklich unzufrieden damit bist. Warum? Dazu kommen wir noch 🙂

Ich habe mein Gehalt immer regelmäßig verhandelt. Und ja, es war am Anfang überhaupt nicht leicht und entspannt für mich. Eher verkrampft, voller schlafloser Nächte und Herzklopfen bis zum Hals. Doch warum ist das Thema Geld für viele so unangenehm? Ich denke, gerade weil nicht darüber gesprochen wird, sind viele Ängste damit verbunden. Wie reagiert mein Chef? Wenn er Nein sagt oder das anders sieht, was mache ich dann. Das wird sicher unangenehm. Eine Gehaltsverhandlung ist oft mit vielen Emotionen verbunden und genau das macht es für viele so unangenehm.

Klar, ein Unternehmen hat natürlich ein Interesse daran, nicht mehr Geld für Gehälter auszugeben. Aber hoffentlich hat dein Unternehmen auch ein Interesse daran, dass seine Mitarbeiter (und damit auch du!) zufrieden und motiviert sind – und eben angemessen bezahlt werden. Ich jedenfalls als Unternehmerin wünsche mir das – auch wenn ich vielleicht nicht jedem Wunsch meiner Teammitglieder nachkommen kann, möchte ich doch die Möglichkeit haben, etwas anzubieten. Deswegen muss ein Gespräch über Geld auch überhaupt nicht unangenehm sein.

Wir halten also fest: 1. Wenn du es noch nicht tust, solltest du anfangen über Geld zu sprechen und dein Gehalt regelmäßig verhandeln. 2. Eine Gehaltsverhandlung muss nicht unangenehm sein. Und wie du dahin kommen kannst, das schauen wir uns jetzt Schritt für Schritt an.

 

Schritt 1: Geld ist gut!

Welches Gefühl kommt in dir hoch, wenn du diesen Satz hörst?
„Menschen, die viel Geld haben, sind doch total abgehoben. Sie denken immer nur an Profit. Alles dreht sich immer nur um dieses Thema“

“Geld ist gut.” Wenn sich in dir jetzt alles zusammenzieht, dann lies unbedingt weiter!

Geld ist ein wertvolles Mittel, um sehr viel zu bewirken. Es ist ein Austauschmittel für Wert. Wenn du einkaufen gehst, bekommst du etwas, das dir etwas wert ist und bezahlst dafür mit Geld. Das meist genutzt Mittel, um Waren, Wert und Dienstleistungen zu bekommen. Mit Geld zeigen wir also, wie wertvoll etwas ist. Warum zahlen wir mehr Geld für Biofleisch? Weshalb kaufen wir teures Gemüse, das frisch ist? Weil es uns das wert ist. Deshalb machen wir das dann auch gerne. Geh einen kurzen Moment in dich und frag dich:

  • Wie bezahlst du?
  • Wie gehst du mit Geld um?
  • Für was gibst du (gerne) Geld aus?

Warst du schonmal im Supermarkt und hast an der Kasse angefangen, die gute Bio-Milch auf den halben Preis runterzuhandeln? Sowas machen wir vielleicht auf dem Flohmarkt, aber bestimmt nicht im Supermarkt, wenn an der Ware sonst nichts fehlt. In diesem Moment, in dem du merkst, dass dir ein Produkt etwas wert ist, bist du bereit dafür zu bezahlen. Und wenn nicht, lässt du es eben im Laden stehen.

Beim Thema „Bezahlung im Job“ habe ich oft mit dem Gedanken gehadert: „Ist das nicht irgendwie anmaßend, wenn ich mehr Geld verlange? Wirke ich egoistisch, wenn ich mehr Geld möchte, für die Arbeit, die ich doch mit so viel Leidenschaft mache? Das passt doch irgendwie nicht zusammen…“ Diese Einstellung lässt Geld als etwas Negatives wirken. Menschen in sozialen Berufen sind besonders stark von diesen Zweifeln betroffen, denn das was sie tun, sollte doch in erster Linie den Menschen helfen, oder nicht? Ist es nicht etwas schlechtes, wenn ich Geld damit verdiene. Wenn ich davon überzeugt bin, dass Geld mich und meinen Charakter verdirbt, dann frage ich bestimmt nicht nach mehr Geld. Einen schlechten Charakter möchte ich ja nun nicht. Dann lieber weniger Geld, aber ehrlich 😉

Geld ist gut. Aber nicht nur als Mittel, um Wert zu definieren – Geld ist gut, weil du damit viel Gutes bewirken kannst. Stellen wir hierfür die Gleichung einmal um: Wenn du 20% mehr Gehalt verdienst, kannst du 20% weniger arbeiten. Somit hast du 20% mehr Freizeit, die du sinnvoll investieren könntest in beispielsweise ehrenamtliche Tätigkeiten oder auch in dich, um dir selbst etwas Gutes zu tun (auch das ist wichtig ;-D). Mehr Geld zu verdienen bedeutet auch, mehr Geld zu haben, um hochwertigere Produkte zu kaufen, die nachhaltig sind und die Umwelt schonen. Je mehr Geld ich habe, desto mehr kann ich an soziale Projekte spenden, und und und… Geld ist gut – wenn du es aus dem richtigen Blickwinkel betrachtest.

Mach dir die Selbstverständlichkeit des Zusammenhangs von Geld und Wert einmal bewusst.

Für mich hat dieser Schritt enorm viel verändert. So bezahle auch ich meine Rechnungen mittlerweile gerne. Nämlich mit Dankbarkeit für die WERTvolle Unterstützung, die ich bekommen habe.

Nimm diesen Gedanken mit, wenn du über deine eigene Bezahlung nachdenkst. Verändert sich etwas? Ich ermutige dich, Geld mit einem anderen Blick zu betrachten – nämlich als Ausdruck deiner Wertschätzung.

Wenn du vor einem Gespräch stehst, in dem es um Geld geht, dann mach dir zuerst bewusst, was Geld für dich bedeutet. Gibt es in deiner Einstellung feindselige Gedanken bezüglich Geld? Dann wird auch das Gespräch unangenehm und du wirst versuchen, es zu vermeiden.

Eine Metapher, die dir dabei helfen kann, das leichter zu nehmen: Wenn Geld eine Person wäre, wärst du mit ihr befreundet? Das mag jetzt etwas merkwürdig klingen, aber vielleicht kannst du auf diese Art und Weise deine Beziehung zu Geld besser prüfen. Was würde sich verändern, wenn du einen selbstverständlicheren Umgang mit Geld hättest? Mach dir bewusst, wofür du gerne mit Geld bezahlst, weil du den entsprechenden Wert bekommst. Wofür darfst du deshalb Geld verlangen, weil du eben diesen entsprechenden Wert lieferst? Mehr Geld zu verlangen, ändert nichts an deiner Leistung und dem Engagement, mit dem du es tust, den Menschen denen du damit hilfst. Du wirst nur besser dafür bezahlt, denn es ist ja etwas WERTvolles, das du leistest.

 

Schritt 2: Kenne deinen Wert!

Wenn Geld der Austausch von Wert ist, dann ist es wichtig, meinen eigenen Wert zu sehen. Ist dir bewusst, welchen Wert du stiftest? Wert, der bezahlt werden darf.

Denkst du manchmal: „Ich kann doch froh sein, dass ich diesen Job gefunden habe. Von diesem Gehalt kann ich gut leben. Was brauche ich mehr?“ Oder vielleicht: „Kann ich dem überhaupt gerecht werden, wenn ich mehr Gehalt verlange? Bevor mich das nur unter mehr Druck setzt, lass ich es lieber gleich bleiben.“ Wenn du diese Gedanken hast, dann frage ich dich nun: Weißt du eigentlich, welchen Wert du bringst? Wenn du dein Gehalt verhandelst und nicht genau weißt, wie du deinen Wert (deine Arbeit) in Geld ausdrücken sollst, dann sieh dich um. Was bekommen andere Menschen, die dieselbe oder vergleichbare Arbeit leisten? Recherchiere deinen Marktwert im Internet (z.B. bei Gehalt.de) oder frag bei deinen Bekannten. Das ist nebenbei schon eine gute Übung gelassener über Geld zu sprechen 🙂

Warum ist es wichtig, den eigenen Wert zu kennen? Wenn du deinen (Markt-)wert kennst, wird dir das Gespräch deutlich leichter fallen. Dazu fällt mir ein tolles Beispiel von einer Frau ein: Sie war immer zufrieden mit ihrem Gehalt, bis sie von einem Kollegen erfuhr, der für die gleiche Arbeit das doppelte verdiente. Wie kann das sein??? Im ersten Moment, wurde sie natürlich sehr unzufrieden (vielleicht kommt daher auch der Spruch: „Über Geld spricht man nicht“). Allerdings war sie dadurch auch motiviert, ihr Gehalt sehr klar zu verhandeln. Sie hat einen neuen Blick auf ihren persönlichen Marktwert bekommen und war erfolgreich. Sie hat letzten Endes auch das gleiche Gehalt wie ihr Kollege bekommen. Manchmal müssen einem die Augen geöffnet werden.

Ich möchte dir mit mit diesem Artikel nicht sagen, dass du grundsätzlich immer nach mehr und noch mehr Gehalt streben musst. Geld alleine reicht nicht aus, um glücklich im Job zu sein. Wenn du aber gerade das Gefühl hast, eine Gehaltserhöhung wäre angebracht, dann trau dich:

  • Prüfe, wie du aktuell Geld gegenüberstehst. Leg die kritische Sicht ab und siehe das Gute an Geld – denn Geld ist gut.
  • Kenne deinen Wert – deine Arbeit ist nicht selbstverständlich und darf entsprechend entlohnt werden. Unterschätze dich nicht.

Mit diesen beiden Schritten hast du die Grundlage, um dich auf dein Gehaltsgespräch gut vorzubereiten. So kannst du mutig und gelassen in das Gespräch gehen. Mehr als ein Nein kannst du nicht bekommen.

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Ich bin Jenna van Hauten

Seit 6 Jahren arbeite ich in einem internationalen IT-Unternehmen. Ich habe mich trotz Quereinstieg, Elternzeit, Teilzeit und sonstiger (vermeintlicher) Hindernisse, schneller beruflich weiterentwickelt als ich das unter Standardbedingungen für möglich gehalten hätte.

 
Heute teile ich mein Wissen und meine Erfahrungen im Coaching und Kursen. Ich möchte dich darin begleiten, selbstbewusst deinen eigenen Weg zu gehen und deine beruflichen Ziele zu erreichen. Denn das ist nicht nur persönlich erfüllend, sondern macht auch die (Unternehmens-)Welt zu einem besseren Ort!

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